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  BaikalExpress ist Initiator, Mitgründer und -veranstalter des 7. Baikalsee-Eismarathons am 6. März 2011
   
 

7. Internationaler Baikalsee-Eismarathon
am Sonntag, 6. März 2011

Im Rahmen der Internationalen Nordischen Baikalsee-Winterspiele „Winteriada“ (russisch "Zimniada") ist BaikalExpress Mitveranstalter des Internationalen Baikalsee-Eismarathons über die klassische Distanz von 42,195 Kilometern.

Außerdem findet auch 2011 wieder eine Wertung über die Halbmarathon-Distanz statt. Der Halbmarathon endet am zentralen Verpflegungsposten in der Mitte der Strecke, mitten auf dem Baikalsee, über einer Wassertiefe von nahezu 1400 Metern.

Die Laufstrecke des Marathons führt über das meterdicke Eis von der Ost- zur Westküste. Im Winter kann der zugeforene See sogar mit LKWs befahren werden und es gibt richtige Straßen über das Eis, die verschiedene Orte am Ufer miteinander verbinden. Die Temperaturen Anfang März liegen üblicherweise tagsüber zwischen +5 und -10 Grad Celsius. Eine Schneedecke auf dem Eis sorgt dafür, dass der Untergrund überwiegend griffig und gut zu Laufen ist.

Ausschreibung für den Baikalsee-Eismarathon 2011:

 

 

Aktuell 2010: Erneut kommt die Damen-Siegerin aus Deutschland!

Diana Steffenhagen aus Hamburg gewinnt die Damen-Wertung mit deutlichem Vorsprung. Alexander Ulitin ist bei den Herren vorne. Bester deutscher Teilnehmer ist Jürgen Heilbock aus Frankfurt.

Insgesamt sind am 7. März 2010 wieder knapp 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Ostufer des Baikalsees gestartet, um den See auf einer meterdicken Eisschicht an einer seiner tiefsten Stellen zu überqueren. Die Wassertiefe beträgt in der Mitte des Sees, wo auch das Ziel der Halbmarathon-Wertung ist, rund 1.400 Meter. Bei nicht ganz einfachen Bedingungen kamen schließlich fast alle Starter aus 7 verschiedenen Nationen in der vorgegebenen Karenzzeit im Ziel der jeweiligen Wertung an. Der anfangs tiefe Schnee
und die im weiteren Verlauf zunehmenden Blankeis-Felder auf dem solide gefrorenen Eis sorgten für viele Schwierigkeiten und führte dazu, dass in diesem Jahr keine Bestzeiten gelaufen werden konnten. Insbesondere auf der zweiten Hälfte der Marathondistanz
hatten die Läuferinnen und Läufer mit Spikes oder zumindest mit untergeschnallten "Schneeketten" an den Schuhen einige Vorteile,
da ansonsten an manchen Stellen sehr große Aufmerksamkeit nötig war, um auf den spiegelglatten Stellen nicht den Halt zu verlieren.

Bei den Damen setzte sich schließlich deutlich die Hamburgerin Diana Steffenhagen vor den weiteren Läuferinnen aus Polen, Russland, der Schweiz und Deutschland durch. Auch bei den Herren war der Sieg vom Start weg eine deutliche Angelegenheit. Der aus dem nahen Irkutsk stammende Russe Alexander Ulitin hatte schnell einen großen Vorsprung vor den Verfolgern herausgelaufen und siegte schließlich in der für diese Bedingungen hervoragenden Zeit von 3:28 Std. vor weiteren Läufern aus Russland und Irland. Auf den guten 6. Platz kam der Frankfurter Jürgen Heilbock, der bereits eine ganze Reihe extremer Marathons und Ultraläufe weltweit erfolgreich absolviert hat.

Der Sieger Alexander Ulitin

Damen-Siegerin Diana Steffenhagen

Jürgen Heilbock, Platz 6

Beeindruckende Kulisse

Komplette Ergebnisliste des 6. Baikalsee-Eismarathon am 7. März 2010:

Bericht von Karin Maier in der Sonntagszeitung "Der Sonntag":

Bericht von Jürgen Heilbock auf den Internetseiten der "Eintracht Frankfurt" 

 

 
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